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Liebe Freunde und Förderer der Kinder- und Jugendarbeit in unseren Gemeinden!
Es war eine sehr ermutigende Erfahrung, dass es allein durch die großzügige finanzielle Unterstützung von vielen Spenderinnen und Spendern gelungen ist, von September 2009 bis Februar 2010 Julia Klein als FSJ-lerin für die Kinder- und Jugendarbeit in unserer Gemeinde einstellen zu können. Ob es im „Abenteuerland", unserem Kindergottesdienstprojekt, war, oder in der Kinderstunde, im Jugendtreff, in der Konfirmandenarbeit oder im Altenburger Kindergarten: unsere Kinder und Jugendlichen hatten einen großen Gewinn von diesen sechs Monaten! Denn das Wichtigste, was Kinder und Jugendliche in der Gemeindearbeit brauchen, ist dass jemand Zeit für sie hat und gerne mit ihnen zusammen ist - beides hat Julia mitgebracht, und viel Begeisterung dazu!
Nachdem wir dieses halbe Jahr ausgewertet haben, sind die Rückmeldungen aus dem Mitarbeiterkreis und aus der übrigen Gemeinde so ermutigend, dass ich mich verpflichtet fühle noch einmal zu prüfen, ob wir eine „Neuauflage" des Freiwilligen Sozialen Jahres in unseren Gemeinden wagen können. Bei einem Dankeschön-Fest haben wir zusammen mit einigen unserer „Sponsoren" Erfahrungen ausgetauscht, Julia hat von ihrer Arbeit berichtet, und wir haben auch die finanzielle Seite beleuchtet, die dank zahlreicher Spenden auch gut ausgesehen hat.
Weil sich an unserer Haushaltslage nichts verändert hat - es sei denn zum Schlechten -, können wir ohne zusätzliche Spendengelder ein weiteres Freiwilliges Soziales Jahr in unseren Gemeinden für unsere Kinder- und Jugendarbeit nicht durchführen.
Darum klopfe ich heute nochmals bei Ihnen an: ich möchte Sie herzlich bitten, noch einmal zu prüfen, ob Sie das Projekt „FSJ in unserer Kinder- und Jugendarbeit" erneut oder auch erstmals mit Ihrer Spende unterstützten können.
Mit einem FSJ in unseren Gemeinden erreichen wir zweierlei: Einerseits kommt es natürlich unseren Kindern und Jugendlichen zugute, wenn eine zusätzliche Arbeitskraft da ist, die in allen Bereichen Unterstützung, Kreativität, Zeit und Energie einbringt. Andererseits ist es auch für den jungen Mann oder die junge Frau, die das FSJ bei uns durchführen kann, eine hervorragende Möglichkeit, sich selbst zu erproben und Erfahrungen für das spätere Berufsleben zu sammeln.
Es ist eine leichte Rechnung: Wenn wir in jeder Gemeinde 40 Spender finden, die für ein Jahr lang monatlich 10,- € für eine FSJ-Stelle spenden (oder 20 Spender, die je 20,- € spenden, oder...), dann hätten wir das nötige Geld schon zusammen. Für die Spender bedeutet dies im Jahr 120,- € (oder 240,- €,...), die natürlich per Spendenbescheinigung voll steuerlich absetzbar sind. Selbstverständlich wären auch kleinere sowie größere Spenden und auch einmalige Einzelspenden möglich.
Auch in einer anderen Weise könnten Sie uns unterstützen: Bitte überlegen Sie, ob Sie einem FSJ-ler von außerhalb ggf. ein Zimmer oder eine kleine Wohnung als Unterkunft unentgeltlich zur Verfügung stellen könnten; auch dies würde natürlich unsere Kasse entlasten, weil wir für diese Kosten als Gemeinde ansonsten aufkommen müssten. Oder können Sie sich vorstellen, wochenweise im Wechsel mit anderen Familien unseren FSJ-ler zum Mittagstisch bei sich einzuladen? Auch dies wäre eine willkommene Unterstützung!
Damit wir eine Einstellung vornehmen können, brauchen wir Planungssicherheit. Darum bitte ich Sie: Überlegen Sie, ob und in welcher Höhe Sie unser Projekt FSJ mit einer regelmäßigen oder auch einmaligen Spende unterstützen könnten. Ich möchte Sie darum bitten, uns mit dem beiliegenden Formular (Download) Ihre Vorstellung von einer möglichen Unterstützung mitzuteilen. Das ist natürlich zunächst für Sie völlig unverbindlich; es geht nur darum, ein Bild zu gewinnen, ob wir die Vision, die wir haben, realisieren können oder nicht. Bitte spenden Sie jetzt noch kein Geld! Wir möchten uns nur einen Überblick verschaffen, mit wie viel Spendengeldern wir im Fall des Falles rechnen dürfen.
Eine letzte Bitte: Geben Sie doch bitte diese Information an einen Menschen weiter, der auch unsere Kinder- und Jugendarbeit unterstützen könnte; werben Sie mit, streuen Sie die Information, damit wir in etwa vier Wochen den Startschuss für die nächste Runde geben können!
Für alle Unterstützung, auch finanzieller Art, die wir aus unseren Gemeinden erhalten, sage ich schon jetzt DANKE!
Für die Evangelischen Kirchengemeinden Eifa und Altenburg:

Henner Eurich (Pfarrer) |